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Wildbret  -  artgerecht, biologisch, lecker!

Wild aus unseren sechs Hegeringen gibt es direkt und frisch beim Jäger in Ihrer Region!
Hier erhalten Sie Wildfleisch zu günstigen Erzeugerpreisen - auf Wunsch
 in küchenfertigen Teilstücken.

Wildgerichte zählen zu den besonderen kulinarischen Erlebnissen der Küche.
Die Fan-Gemeinde von Wildfleisch als schmackhafte Alternative zu Fleisch aus der Massentierhaltung wächst.
Der kritische Verbraucher greift gern zu Wildfleisch aus heimischen Revieren, dessen Herkunft bekannt ist.
Wildfleisch ist ein hochwertiges Nahrungsmittel ist fettarm und reich an Mineralstoffen wie Kalium, Kupfer,
Phosphor Eisen und Zink. Außerdem enthält Wildfleisch einen sehr hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren.
Wild ernährt sich von dem, was die Natur ihm bietet, und landet ohne lange Transportwege in der Küche.

Frischer als vom Jäger geschossen kann Fleisch kaum auf den Teller kommen.
Erlegt wird nur so viel, wie es Bestand und Pflege des Reviers erlauben.

 
Mehr Informationen finden Sie hier auf der Webseite unseres Dachverbandes:


Bezugsquellen, sortiert nach Postleitzahl: 

97723 Wittershausen (Oberthulba) - www.rhoenwild.de - Berghof Wittershausen
97708 Aschach Ernst Köberlein - Metzgerei & Gastwirschaft mit Partyservice & Wildspezialitäten, Tel.: 09708-264
97XXX Yyyy


Sehr geehrtes Vereinsmitgliedm wenn Sie hier mit ihrem Wildbret-Handel stehen wollen,
bitte schreiben Sie ein kurzes Mail an die Homepageverwaltung.

Sicherheit bei
Wildbretkauf


Artikel aus der
Main-Post online
vom 15.11.2011 16:32 | pr
ALBERTSHAUSEN

Dr. Gerhard Losenbeck
Bild: Foto: P. Rauch

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Pressebericht aus
"Jagd in Bayern"
vom 17.03.2015:
Dichtes Netz an Messstationen in
ganz Bayern

Zitat: "Von den in Bayern im vergangenen Jagdjahr erlegten Wildschweinen weist nur ein geringer Prozentsatz eine erhöhte Strahlenbelastung auf. Grund hierfür ist, dass die Hauptverbreitungsgebiete von Schwarzwild in Unterfranken vom damaligen radioaktiven Niederschlag verschont geblieben sind."

„Tschernobyl verfolgt uns bis heute“ – 25 Jahre nach der bislang größten Reaktorkatastrophe sei die radioaktive Verseuchung des Wildbrets noch immer Thema, sagte der Vorsitzenden des Kissinger Jägervereins, Peter Gleisner, bei der Mitgliederversammlung in Albertshausen. Die hiesige Jägerschaft habe deshalb gehandelt und mit einem Zuschuss des Bayerischen Umweltministeriums ein Radium-Cäsium-Messgerät beschafft, mit dem der Qualitätsnachweis für das Wildbret erstellt werden könne.

Das Messgerät wurde bei der Firma Laboklin stationiert, die bereits die amtliche Trichinenuntersuchung bei Wild- und Hausschweinen im Landkreis durchführt. Gerhard Loesenbeck, Fachtierarzt für Pathologie und selbst aktiver Jäger, gab einen Überblick über die radioaktive Belastung von Lebensmitteln.
 Unterfranken sei vom radioaktiven Niederschlag im Rahmen der Tschernobyl-Katastrophe zwar weitgehend verschont geblieben, trotzdem soll aber auch im Landkreis eine regelmäßige Überprüfung von Wildproben erfolgen.

Der Jägerverein Bad Kissingen will mit diesen Untersuchungen den Verbrauchern die Unbedenklichkeit des hiesigen Wildbrets dokumentieren. „So etwas gibt Vertrauen und Sicherheit für den Verbraucher“, hält auch der Innungsobermeister der Metzer, Robert Schmitt, die Untersuchungen für sinnvoll.

Reinhold Reuscher, der im Revier Poppenlauer jährlich 15 Wildschweine erlegt, betonte, dass man schon bisher freiwillig über das Landratsamt das Wildbret testen lassen konnte. Es seien „nie“ erhöhte Werte festgestellt worden, aber ohne Prüfung sei das Fleisch nicht vermarktbar.

In anderen Regionen Deutschlands sehe es schon schlechter aus, sagte Loesenbeck.
 
So sei Wildschweinfleisch aus Oberbayern um ein Vielfaches stärker belastet als fränkisches. Allerdings komme es immer darauf an, zu welcher Jahreszeit das Tier geschossen wurde. Wildschweine, die sich ihre Nahrung hauptsächlich im Boden suchen, seien deutlich höher belastet als Rotwild.

Zwei Prozent des Schwarzwildes und zwei Promille des Rehwildes sind laut Loesenbeck aufgrund von Tschernobyl nicht zum Verzehr geeignet. Die Zahlen beziehen sich auf das gesamte Bundesgebiet.

Doch nicht nur Wildschwein kann verstrahlt sein, auch Pilze, Beeren und andere Lebensmittel können Belastungen aufweisen. Loesenbeck verwies hier vor allem auf den äußerst seltenen Hirschtrüffel.

Mit dem neuen Becquerel-Gerät können nun alle Lebensmittel auf Wunsch hin auf ihre radioaktive Belastung gemessen werden. Neben den regelmäßigen Kontrollmessungen könne dies bei Proben von Interesse sein, die aus belasteten Regionen stammen, bei denen die Herkunft unbekannt oder die radioaktive Belastung der Ursprungsgegend nicht bekannt ist, so Loesenbeck.

Proben können montags bis freitags bei der Firma Laboklin vorbeigebracht werden.
Für zehn Euro erhält man noch am gleichen Tag das Ergebnis per Fax oder E-Mail.

Waidmanns Heil und Guten Appetit.
Ihr Jägerverein Bad Kissingen 
Der Antrag zur Trichinenuntersuchung (Wild) durch die Firma
kann hier geladen werden:
Antrag auf Trichinenuntersuchung (Wild)